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PRESSE Aktuell


Pressenbericht zum DAN Lehrgang in Wilhelmshafen am 26.11.2011

26.11.2011
DAN Prüfungen in WHV
Auf dem am 26.11.2011 stattgefundenen DAN Lehrgang, konnten nach erfolgreichem
praktischen Teil, folgende Fighter mit einer höheren DAN Stufe ausgezeichnet werden

Der 1te DAN an Dylan Wolko nach 9 Jahren Training wurde vom
Großmeister überreicht.
Dylan der bereits einen Braungurt im Jiu-Jitsu besitzt
freute sich auf das erreichen seines Zieles

Großmeister Ralf Rüscher freute sich über die Einladung zum DAN Lehrgang durch den Black Dragon
Dojoleiter Wolfgang Mehmen, der bereits den 4ten DAN in dieser Kampfkunst besitzt

von Links Oben:
Ernennung: Wolfgang Mehmen zum 4ten DAN Dragonfight
Ernennung: Stefan Kroke zum 2ten DAN Dragonfight
Ernennung Sabine Pude zum 2tenn DAN Jiu-Jitsu
Ernennung: Dylan Wolko zum 1ten DAN Dragonfight
als Partner 1ter DAN Dragonfight Sascha Rüscher
knieend die weiteren "OPFER" der Lehrgangsteilnehmer
Weiterhin alles gute und viel Erfolg wünsch euch
euer Prüfer Ralf Rüscher
03.11.2010
Bernhard Kelner 7ter DAN WUKFSensei Ralf Rüscher wurde am 03.11.2010 mit dem 6ten DAN,
in die DAN Rolle der WUKF im DRKC in Tokyo unter der Nr. 0561
aufgenommen und erhielt die Bundeweit gültige Prüfergenehmigung bis 5ten DAN
01.September 2010
In der Zeitschrift Jadesport Wilhelmshaven wurde die Beförderung von
Wolfgang Mehmen gewürdigt

. 01.Juli 2010
Wolfgang Mehmen von den "Black Dragons" Wilhelmshaven, wurde zum
Technischen Direktor "Dragonfight" bestellt

li. R. Rüscher 6er DAN Dragonfight
re. W. Mehmen 2ter DAN Dragonfight
und Technischer Direktor
Wolfgang Mehmen übernimmt ab 01.07.2010 die Funktion des TD im Dragonfight,
für den Bereich Küste und Umland
Zu seinen Aufgaben gehört die Kontaktaufnahme zu innteressierten Clubs,
die Beratung sowie Lehrgangsausführungen, Prüfungsberatung und Prüfungsabnahmen.
Er ist Ansprechpartner für alle Belange um das Dragonfight, gerne vermittelt er auch
gemeinsame Termine dem Diziplingründer.
Wolfgang ist zu erreichen unter der Mailadresse:
.1 September 2009
Radikal und schmerzhaft
SELBSTVERTEIDIGUNG „Dragonfight“ funktioniert selbst bei Arthrose
Ralf Rüscher (links), Träger des fünften
Meistergrades, schaut seinen Schülern
beim Training zu
Das von ihm entwickelte"Dragonfight" soll
besonders direkte und effektive
Verteidigungstechniken einsetzen.
BILD: FADEMRECHT
DER WARDENBURGER SETZT AUF DIREKTE VERTEIDIGUNGSTECHNIKEN.
VON WERNER FADEMRECHT
WARDENBURG - Kampfsport, das ist doch nur etwas für bis in die Zehenspitzen
austrainierte Menschen. "Stimmt so nicht“, sagt Ralf Rüscher. Der 50-jährige
muss es wissen, schließlich hat er mit „Dragonfight“ eine Kampfsportart
entwickelt, die speziell für Menschen mit eingeschränktem Bewegungsfähigkeite
gedacht ist: „Ich habe selbst Arthrose in den Knien und Rückenprobleme.“
austrainierte Menschen. "Stimmt so nicht“, sagt Ralf Rüscher. Der 50-jährige
muss es wissen, schließlich hat er mit „Dragonfight“ eine Kampfsportart
entwickelt, die speziell für Menschen mit eingeschränktem Bewegungsfähigkeite
gedacht ist: „Ich habe selbst Arthrose in den Knien und Rückenprobleme.“
Gelehrt wird die Verteidigung gegen die grundsätzlichen Angriffsformen wie
Schlagen, Treten, Festhalten, Schubsen sowie Waffen (z.B. Stock und
Messer). „Die Verteidigungen sind nicht schön, sanft oder rücksichtsvoll. Es
geht nur darum, schnell den Angriff des Gegners zu brechen“, erklärt
Rüscher. Deshalb sei die von ihm entwickelte Selbstverteidigungsvariante
auch nicht als Wettkampfsport gedacht und eigne sich dagegen besonders gut
für Frauen und ältere Menschen, die sich im Ernstfall oft eines körperlich
überlegenen Gegners erwehren müssten. „Die unkonventionellen, harten und
direkten Techniken werden speziell auf das Leistungsspektrum der Schüler
abgestimmt“, verspricht Rüscher.vv
Schlagen, Treten, Festhalten, Schubsen sowie Waffen (z.B. Stock und
Messer). „Die Verteidigungen sind nicht schön, sanft oder rücksichtsvoll. Es
geht nur darum, schnell den Angriff des Gegners zu brechen“, erklärt
Rüscher. Deshalb sei die von ihm entwickelte Selbstverteidigungsvariante
auch nicht als Wettkampfsport gedacht und eigne sich dagegen besonders gut
für Frauen und ältere Menschen, die sich im Ernstfall oft eines körperlich
überlegenen Gegners erwehren müssten. „Die unkonventionellen, harten und
direkten Techniken werden speziell auf das Leistungsspektrum der Schüler
abgestimmt“, verspricht Rüscher.vv
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